Wappen von Lintach

Blick auf Lintach

das obere Schloss

Pfarrkirche St. Walpurga

das untere Schloss

Die Schule in Lintach

Natürlich hat eine kleines Dorf wie Lintach heutzutage keine eigene Schule. Trotzdem werden hier nach wie vor Kinder unterrichtet, nämlich die Klassen 1b bis 4b der Grundschule Freudenberg.

Im Schulhaus in Lintach wird auch die verlängerte Mittagsbetreuung für alle GrundschülerInnen und die offene Ganztagsschule für die MittelschülerInnen angeboten.
Frühmorgens und mittags beaufsichtigt Frau Saller die „Wartekinder“.

Die Turnhalle kann außerhalb der Unterrichtszeiten von Vereinen und anderen Gruppen genutzt werden. Den Belegungsplan führt die Gemeindeverwaltung in Freudenberg.

Mehr über die Grund- und Mittelschule Freudenberg erfahren Sie auf deren gemeinsamer Homepage: www.vs-freudenberg.de

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Neuer Vorplatz der Lintacher Schule 2008

Bis 1963 wurden die Lintacher Kinder im alten Schulhaus neben der Kirche unterrichtet.
1963 erbaute die Gemeinde Lintach das neue Schulhaus im Norden des Dorfes. Dieses wurde 1982 gründlich saniert, 2008 noch einmal großzügig renoviert und den neuen Bedürfnissen angepasst.

Im Oktober 2008 war auch die Neugestaltung des Vorplatzes abgeschlossen.
Auf dem Bild: Bürgermeister Norbert Probst (r.), Rektor Werner Schulz (Mitte) und Hausmeister Gerhard Greß.

Vor dem Schuleingang fällt ein vier Meter hohes Bronze-Kunstwerk ins Auge. Im Jahr 2005 haben die Künstler Hanna Regina Uber und Robert Diem aus Aschach mit den SchülerInnen der Klasse 4b die Bronze-Plastik „Symbole für das Leben” entworfen und angefertigt.
Schüler der 4b beim Entwerfen
Näheres dazu auf der Homepage „Kunstprojekt-net” des Künstlerehepaares.
Bronzeplastik vor der Lintacher Schule